Betriebsrente: Höhere Rente für Mütter möglich

Betriebsrente: Höhere Rente für Mütter möglich Das Bundesverfassungsgericht erklärte im Rahmen seiner Entscheidung vom 28.04.2011 (1 BVR 1409/10) die Nichtberücksichtigung der Mutterschutzzeiten bei Zusatzversorgungskassen (z.B. BVK oder VBL) als rechtswidrig. Positive Auswirkungen für betroffene Mütter Diese Entscheidung hat zur Folge, dass die Zeit des gesetzlichen Mutterschutzes in der Zusatzversorgung als vollwertige Beschäftigungszeit zu berücksichtigen ist. Sie zählt für die Erfüllung der Wartezeit und ist mit Entgelten belegt, die grundsätzlich zu einer höheren Rentenanwartschaft führt. Allerdings ist aus der Praxis zu erwähnen, dass oftmals diese Zeiten bis heute noch nicht berücksic

Lukrative Aufstockungsmöglichkeit durch Extrabeiträge zur Rentenversicherung

Lukrative Aufstockungsmöglichkeit durch Extrabeiträge zur Rentenversicherung Vielen ist bisher unbekannt, dass es im Bereich der gesetzlichen Rentenversicherung nach aktuellem recht die Möglichkeit gibt, Extrabeiträge in die gesetzliche Rentenversicherung zu leisten. Dieses Thema wurde nun durch die Koalitionsarbeitsgruppe im Rahmen des Flexi-Renten-Konzepts wieder aufgegriffen. Es wird vorgeschlagen, die Altersgrenze für Arbeitnehmer zur Zahlung von Zusatzbeiträgen zum Ausgleich der fälligen Abschläge für eine vorzeitige Altersrente bereits auf das 50. Lebensjahr abzusenken. Dieses Vorhaben soll noch im Jahr 2016 im Rahmen einer Rechtsänderung realisiert werden Nach aktuellem Recht bietet s

Bei Projektarbeit droht Scheinselbständigkeit

Bei Projektarbeit droht Scheinselbständigkeit Wer als selbständiger Auftragnehmer (z.B. Arzt, IT-Spezialist, Handwerker) für ein Unternehmen tätig ist, darf sich bspw. selbst kranken- und rentenversichern. Vorteil ist, dass sich der Auftraggeber durch diese Beschäftigungsart Sozialabgaben spart, die für abhängig Beschäftigte fällig wären. Um allerdings nicht in die Scheinselbständigkeit zu gelangen und keine Beiträge zur Sozialversicherung leisten zu müssen, müssen jedoch einige Anhaltspunkte für eine selbständige Tätigkeit vorhanden sein, sonst droht sowohl den Projektarbeitern als auch den Unternehmen im Rahmen der Betriebsprüfung Ärger von der Rentenversicherung, da Scheinselbständigkeit

Auch einseitige Kniegelenksarthrose kann Berufskrankheit sein

© kwarner/ www.fotolia.com Auch einseitige Kniegelenksarthrose kann Berufskrankheit sein Betroffene, die jahrelang einseitig kniend gearbeitet haben, können eine Verletztenrente erhalten, sofern die einseitige Kniegelenksarthrose als Berufskrankheit anerkannt wird, so das Sozialgericht Dortmund. Im vorliegenden Fall musste ein Gas- und Wasserinstallateur mehr als 13.000 Stunden eine kniebelastende Tätigkeit ausüben. Wegen der Einseitigkeit der Arthrose bezweifelte die Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft (BG) den beruflichen Zusammenhang und lehnte die Anerkennung einer Berufskrankheit ab. Das Sozialgericht Dortmund verurteilte die BG jedoch mit Urteil vom 22.05.2015 (S 18 U 113/10) dazu,

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RENTENBERATER MATTHIAS CARL

​Diplom-Verwaltungswirt (FH)

Senior-bAV Spezialist (IHK)

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