Gebühren

Rentenberater vertreten ausschließlich die Interessen ihrer Mandanten.

Die Rechtsdienstleistungen des Rentenberaters werden -wie z.B. beim Steuerberater oder Rechtsanwalt-  nach einer gesetzlichen Gebührenordnung erbracht, hier nach dem Rechtsanwaltsvergütungsgesetz (RVG).


Über die Kostenfrage bzgl. der Beratung oder Rechtsvertretung spreche ich mit meinen Mandanten, bevor ich für Sie tätig werde. Wenn Sie mir Ihr Anliegen bspw. telefonisch  schildern, sage ich Ihnen konkret, welche Vergütung für die Beratung und Vertretung Ihres Anliegens fällig wird. Ich bin daher um größtmögliche Transparenz bzgl. der anfallenden Kosten bemüht.

 

Beispiele für Beratungsgebühren:

Für eine Beratung eines Verbrauchers zu einem konkreten Beratungsgegenstand bspw. zum Themenfeld Altersrente Gestaltung /Ausgleich von Abschlägen/ Altersteilzeit oder Erwerbsminderungsrente, Rückkehr in die gesetzliche Krankenversicherung wird eine Gebühr in Höhe von 280 Euro netto zzgl. Mehrwertsteuer, insgesamt 333,20 Euro brutto zu Grunde gelegt.



Meistens übernehmen Rechtsschutzversicherungen die Gebühren ab der Erhebung einer Klage vor dem Sozialgericht. Manche Versicherer decken auch das vorangehende Widerspruchsverfahren ab. Sofern Sie eine Rechtsschutzversicherung abgeschlossen haben, setze ich mich mit Ihrer Versicherung gerne in Verbindung, um die Kostenübernahme zu klären.

 

 

 

Ihr Rentenberater Matthias Carl

Ihr Rentenberater für Landsberg, Augsburg, München und Umgebung.
 





 

Rentenberatergebühren als Werbungskosten steuerlich absetzbar:

Die Finanzämter erkennen Rechtsberatungs- und Prozesskosten sowie an Rentenberater gezahlte Honorare, die im Zusammenhang mit Ansprüchen aus der gesetzlichen Rentenversicherung oder aus privaten Rentenversicherungen sowie aus der betrieblichen Altersversorgung stehen, als Werbungskosten an. (Schreiben des Bundesfinanzministeriums vom 20.11.1997 – Aktenzeichen IV B 5 – S. 2255 – 356/97 –)